Geld | Deutsch Lernen Podcast 038

Was ist Geld, wie verdienen wir es und was kann man dafür kaufen? In dieser Folge sprechen Abri und Robert über Geld, Kohle und Moneten. Wie immer gibt es zu dieser Folge Fragen, das Transkript und eine Vokabelliste. Viel Spaß beim Hören und Lernen.

Podcast

Fragen

Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Deutsch-Training-Podcasts. Unser heutiges Thema ist Geld.

Hallo Robert!

Hallo Abri, heute sprechen wir über Geld. 

Was ist Geld überhaupt? 

Ich denke, jeder kennt Geld, aber vielen Leuten ist nicht klar, dass Geld eigentlich nur ein Tauschmittel ist also eine Möglichkeit, etwas zu kaufen, indem man einfach nur ein paar Münzen oder Papier gibt. Das heißt ich tausche die Münzen oder das Papiergeld gegen eine Ware oder gegen eine Dienstleistung, einen Service ein. Früher wurden Waren gegen andere Waren getauscht. Wenn man zum Beispiel Schmuck haben wollte, hat man vielleicht hundert Kilogramm Weizen oder Brot eingetauscht. Und in unserer modernen Wirtschaftswelt ist es natürlich etwas kompliziert, wenn wir nur Ware gegen Ware tauschen und Geld hat noch einen weiteren Vorteil. Geld hat einen spezifischen Wert. Das heißt, ich kann diesen Wert auch aufbewahren. Ich muss also Geld nicht sofort ausgeben. Es verfällt nicht, sondern ich kann es auch sparen. Aber ich kann natürlich Geld auch ausgeben.

Okay, dann ist Geld ein Mittel, für das ich etwas im Gegenzug bekomme.  

Ja, kurz gesagt ist das so. 

Wofür geben die Deutschen ihr Geld denn aus?

Das ist natürlich nicht so einfach zu sagen, weil jeder Mensch für andere Dinge Geld ausgibt. Also es ist natürlich nur ein Durchschnittswert. Statista hat eine Grafik veröffentlicht, in der sie die durchschnittlichen monatlichen Konsumausgaben je Haushalt zeigt. Diese Grafik stammt aus dem Jahr 2017 und jeder Haushalt hat im Jahr 2017 – 2517 Euro im Durchschnitt ausgegeben. Diese Grafik haben wir natürlich auch online gestellt auf unserer Podcast Seite deutschtraining.org/podcast – dort findet ihr die aktuelle Folge und natürlich auch diese Grafik. 

Ja und 897 Euro von 2517 € gibt der Durchschnitt für das Wohnen für Energie und Instandhaltung aus. Wohnen ist dann die Miete oder der Abtrag für das Haus. Energie sind zum Beispiel die Heizkosten und Instandhaltung sind Reparaturen oder etwas, was instand gesetzt werden muss – zu Hause.

Genau und an zweiter Stelle stehen Nahrungs- und Genussmittel. Nahrung, das sind Lebensmittel, Essen, Trinken und Genussmittel – auch wenn das Wort nicht so ganz passt, finde ich, sind zum Beispiel Alkohol, Kaffee, Zigaretten und so weiter. 

Genau und 348 Euro, genauso viel wie Nahrungs- und Genussmittel gibt der Durchschnitt für Verkehr aus. Das heißt, das kann der Sprit also das Benzin oder der Diesel für das Auto sein, die Autoversicherung oder das Zugticket, um zur Arbeit zu kommen.

An vierter Stelle steht Freizeit und Kultur mit 259 Euro.

Und für Übernachtungen beziehungsweise Restaurants und Gaststätten gibt der Durchschnitt 146 Euro aus.

Danach kommen Innenausstattung und Haushaltsgeräte. Innenausstattung ist zum Beispiel ein Möbelstück, ein Schrank, ein Sofa. Haushaltsgeräte sind zum Beispiel Ofen, Toaster, Wasserkocher und so weiter. Dafür gibt der durchschnittliche Haushalt im Monat 140 Euro aus.

Und 110 Euro gibt der Durchschnitt für Bekleidung: Jacke, Hose, Pullover, T-Shirt und Schuhe aus.

Mit 98 Euro folgt Gesundheit.

Danach stehen andere Waren und Dienstleistungen. Wenn man zum Beispiel einen Deutschkurs oder einen anderen Kurs belegt, dann nimmt man Dienstleistungen in Anspruch und dafür gibt der Durchschnitt 90 Euro aus.

Danach kommen Post und Telekommunikation mit 64 Euro. Post sind zum Beispiel Briefe. Telekommunikation sind zum Beispiel ein Handyvertrag, also ein Mobilfunkvertrag, WLAN und so weiter.

Und zum Schluss gibt der durchschnittliche Haushalt 18 Euro für das Bildungswesen aus also sprich für Bildung und das finde ich tatsächlich erstaunlich.

Das ist unglaublich, ja 18 Euro. von 2517 Euro – 18 Euro. Das ist extrem wenig.

Ja, ich finde das etwas erschreckend, muss ich zugeben.

Man muss aber auch dazusagen, dass wir hier den durchschnittlichen Haushalt als Basis, als Bemessungsgrundlage nehmen. Und ich könnte mir vorstellen, dass Menschen im Alter von 20/ 25 /30 mehr für Bildung ausgeben als vielleicht Menschen, die etwas älter sind. Denn im Alter von 20/ 25 und so weiter bezieht sich ja vieles auf die Bildung. Man macht ein Studium, eine Ausbildung, man sucht sich einen Job. Man wechselt vielleicht die Stadt. Also ich glaube, dass – dass man das im Verhältnis sehen muss. Und wenn man sagt, der durchschnittliche Haushalt gibt das aus, dann sind natürlich alle Leute inklusive.

Ich finde es dennoch zu wenig, muss ich ganz ehrlich sagen.

Es ist relativ wenig. Ja aber die Universitäten in Deutschland sind meistens kostenlos, die staatlichen Universitäten, die Schulen sind kostenlos und vielleicht hat das auch damit etwas zu tun.

Ich vermute auch, aber na ja, gut. Ich glaube, das ist ein anderes Thema, über das wir uns natürlich auch unterhalten könnten, aber für meinen Geschmack taucht diese Kategorie viel zu weit unten auf. Jetzt gibt es natürlich spezielle Verben, die wir mit Geld benutzen, zum Beispiel Geld verdienen. Wenn ich also arbeiten gehe und dafür Geld bekomme, dann verdiene ich Geld. Das ist der Arbeitslohn für die Arbeit, die ich verrichte. Und man kann natürlich auch Geld gewinnen. Zum Beispiel, wenn man etwas verkauft für einen höheren Preis als man dafür ursprünglich gezahlt hat, dann hat man einen Gewinn und diesen Profit, den bekomme ich also verdiene ich etwas. 

Und ich kann Geld auch ausgeben. Das heißt, wenn ich Geld ausgebe, dann kaufe ich oft etwas. Ich muss also Geld bezahlen. Ich kann das Geld in bar bezahlen also mit Bargeld., oder ich kann das Geld mit Karte bezahlen, Geld ausgeben.

Wenn ich Geld an eine gemeinnützige Organisation gebe oder an einen Verein gebe und es verschenke, dann sage ich: „Ich spende Geld.“ Man kann also Geld verschenken und auf Deutsch sagt man dazu Geld spenden.

Ganz wichtig ist der Unterschied zwischen ausgeben und spenden. Auf Englisch kann man sagen, sind es falsche Freunde. To spend money heißt auf Deutsch Geld ausgeben und Geld spenden bedeutet to donate money. Das heißt achtet darauf, wenn ihr sagt: „Geld ausgeben“, das bedeutet also ich bezahle etwas. „Geld spenden“ bedeutet ich gebe das Geld an eine karitative oder gemeinnützige Organisation, damit die zum Beispiel Menschen helfen können – Geld spenden.

Man kann Geld auch investieren, zum Beispiel in Immobilien investieren oder anlegen, in Aktien anlegen. Das bedeutet auch so viel wie investieren.

Neben investieren kann ich das Geld auch sparen. Ich lege das Geld zurück für einen Zeitpunkt, wann ich das Geld vielleicht brauche, zum Beispiel lege ich das Geld auf die Bank und spare es, oder ich lasse das Geld in einem Schließfach, oder ich lasse das Geld zuhause, was ich niemandem empfehlen kann. Aber das geht natürlich auch. 

Genau. Da fällt mir auch noch die Spardose ein. Fast jedes Kind hat eine Spardose und in diese Spardose kann man Geld reinlegen. Oft kommen da Münzen rein und das spart man dann.

Genau.

Ja und wenn ich Geld brauche, weil ich etwas in bar bezahlen möchte, dann hebe ich das Geld von meinem Konto ab. Das heißt, das Geld liegt auf dem Konto und ich kann es am Schalter oder von einem Automaten abheben – also Geld vom Konto abheben. Und im Gegenzug dazu kann ich Geld auf das Konto einzahlen. Wenn ich zum Beispiel etwas verkaufe, mein Auto zum Beispiel, dann bekomme ich Bargeld dafür und dieses Bargeld zahle ich dann auf das Konto ein.

Und ich kann auch Geld leihen. Ich kann mir Geld leihen. Also wenn ich zum Beispiel in einem Monat nicht genug Geld habe, dann kann ich zu meinem Bruder gehen oder zu einem Freund und kann ihn fragen, ob er mir etwas leiht – Geld leihen. Das Gegenteil ist Geld verleihen. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel einer Person Geld leihe, dann verleihe ich Geld.

Und wenn ich Geld von der Bank nehme also mir Geld von der Bank leihe, dann sage ich: „Ich nehme einen Kredit auf“. Also einen Kredit aufnehmen von der Bank. Dieses Geld muss sich natürlich auch zurückzahlen. Das heißt, ich zahle einen Kredit ab und der Abtrag kann variabel sein. Man zahlt zum Beispiel hundert Euro monatlich zurück. Der Abtrag ist also hundert Euro. 

Und man darf nicht vergessen, dass es leider auch Zinsen gibt. Das heißt, man muss mehr zurückzahlen als man sich geliehen hat. Wenn ich in den Urlaub fahre, in ein Land, in dem Euro nicht akzeptiert sind oder in dem Euro nicht das Zahlungsmittel sind, dann muss ich das Geld umtauschen, zum Beispiel in einer Wechselstube. Euro ist eine Währung, Pfund ist eine Währung, Kronen sind eine Währung oder Dollar ist eine Währung. Das heißt, ich tausche zum Beispiel Euro in Dollar um. 

Was unglücklich ist, wenn man Geld verliert. Man kann Geld verlieren, wenn zum Beispiel ein Zehn-Euro-Schein aus deiner Tasche fällt, dann verlierst du das Geld. Geld geht aber auch verloren, wenn der Geldwert sinkt. Das passiert, wenn Inflation herrscht, wenn man für das Geld weniger bekommt als im Vorjahr. 

Ja. 

Und das Gegenteil davon ist die Deflation. Man bekommt für das Geld mehr als im Vorjahr zum Beispiel.

Und wie in jeder Sprache gibt es für das Geld verschiedene Slangwörter, verschiedene umgangssprachliche Wörter, die wir euch mal aufzählen wollen. Zum Beispiel sagen viele Leute für Geld auch die Kohle. Ich habe keine Kohle. 

Ja, oder ich habe keine Knete.

Das Moos – ohne Moos nix los.

Hast du mal ein bisschen Schotter für mich?

Ich habe im Moment keine Asche, nein. 20 Mäuse hat er für den Kaffee bezahlt, unglaublich. 

Ist schon ne Menge Asche, ne?

Und Geld gibt es auch in verschiedenen Formen. Wir haben Bargeld, also zum Beispiel Münzen oder Geldscheine. Zu Geldscheinen kann man auch sagen die Banknote. Es gibt Buchgeld, das ist das Geld, das ich auf dem Konto habe. Also Buchgeld ist Geld auf dem Konto. Und es gibt das digitale Geld zum Beispiel auf Smartphones oder Karten. 

Ja, ohne Moos nix los. Das heißt wenn du kein Geld hast, Robert, kannst du auch echt nichts machen.

Ja, das stimmt leider.

Und deswegen gibt es auch das Sprichwort Geld regiert die Welt. Das bedeutet also, dass man sich fast alles mit Geld kaufen kann. 

Aber nur fast. 

Vielleicht kann man hinzufügen, leider. Aber man kann sich fast alles mit Geld kaufen.

Und ein anderes Sprichwort, das mir einfällt heißt: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Das bedeutet, dass man sich mit Geld kein Glück kaufen kann, man kann sich vielleicht Dinge kaufen, die einen ein bisschen glücklich machen, aber das eigentliche Glück kann man nur empfinden, das kann man sich nicht kaufen. Aber man ist natürlich ein bisschen ruhiger, wenn man keine Geldsorgen hat, wenn man sich keine Sorgen um Geld machen muss, dann kann man sagen: „Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.“

So. Nun haben wir über den inhaltlichen Teil gesprochen und jetzt kommen wir zu dem sprachlichen Teil.

Im sprachlichen Teil wollen wir 2 Themen ansprechen, einmal trennbare Verben und Grafikbeschreibung. Abri beginnt mit den trennbaren Verben. 

Ausgeben ist ein trennbares Verb und das kann ich in verschiedenen Zeitformen benutzen. Ich kann sagen: „Ich gebe gerne Geld für gutes Essen aus.“ Wofür gibst du gerne Geld aus, Robert?“ 

Ich gebe Geld für einen schönen Urlaub aus.

Der eine Teil des Verbs steht also an zweiter Stelle im Hauptsatz und der andere an letzter Stelle. Ich kann das trennbare Verb natürlich auch im Perfekt, also in der Vergangenheit benutzen. Gestern habe ich zehn Euro für Getränke ausgegeben. Hier steht das Hilfsverb haben an zweiter Stelle und das trennbare Verb zusammen mit dem „ge“ am Ende – ausgegeben.

Gestern habe ich fünf Euro für Obst ausgegeben.

Trennbare Verben tauchen natürlich auch in Nebensätzen auf und im Präteritum oder auch im Futur. Wie das genau funktioniert, zeigen wir euch in den Übungen. Und jetzt kommen wir zu der Grafikbeschreibung.

Die Grafikbeschreibung, so wie wir das am Anfang gemacht haben mit der Statistik von Statista, hat natürlich eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss. In der Einleitung sage ich etwas über das Thema der Grafik, über den Titel der Grafik, in welchem Jahr wurde diese Grafik veröffentlicht und wer ist der Autor, woher stammt diese Grafik. Im Hauptteil erkläre ich etwas über die Grafik und zähle die verschiedenen Punkte auf, die ich in der Grafik sehe. Ich beschreibe die Grafik. Wichtig ist, dass ich die Grafik so beschreibe, als wenn die andere Person die Grafik nicht sehen würde. Das heißt, ich muss auch alle Details in der Grafik beschreiben, damit der Inhalt klar wird. Der Schluss der Grafikbeschreibung ist eine kurze Zusammenfassung und eventuell eine eigene Meinung zu dem Thema. Das Wesentliche, was man für die Grafikbeschreibung lernen sollte, sind ein paar Redemittel, zum Beispiel: Die Grafik zeigt, in der Grafik sehen wir, an erster Stelle steht oder im Plural an erster Stelle stehen, dann kommt, oder dann kommen, danach und so weiter. Einen kleinen Überblick findet ihr auch in den Übungen. 

So. Das war’s schon zum Thema Geld. Ich glaube, wir werden dieses Thema unter einem anderen Titel noch einmal aufgreifen und wieder darüber sprechen, aber in einer anderen Podcast-Folge. 

Genau. Dieses Thema wird dann wahrscheinlich „arm und reich“ sein. Seid gespannt und freut euch darauf.

So und jetzt wünsche ich euch einen wunderschönen Tag und gebt nicht zu viel Geld aus. 

Bis bald, tschüs. 

Tschüs. 

Vokabelliste

Deutsches Wort Englisches Wort 
das Geld money 
das Tauschmittel the medium of exchange 
die Möglichkeitpossibility 
die Münze coin
das Papier paper
tauschenexchange 
die Ware goods 
die Dienstleitung service 
der Schmuck jewelry 
das Weizen wheat 
das Brot bread
die Wirtschaftswelt business World 
der Wert value 
kompliziertcomplicated 
der Vorteil advantage 
aufbewahrensave 
ausgebenspend 
verfallenexpire
etwas im Gegenzug bekommenget something in return
die Grafikgraphic
durchschnittlichaverage 
die Konsumausgabeconsumer spending
der Haushalt household
wohnenlive
die Energie energy 
die Instandhaltungmaintenance 
die Miete Rent 
die Heizkostenheating costs
die Reparaturrepair 
die Nahrungs- und Genussmittel food and beverages
der Verkehr traffic 
die Freizeit und Kultur leisure and culture
die Übernachtung overnight stay 
die Innenausstattung und Haushaltsgeräte interior decoration and household appliances 
die Bekleidungclothing
die Gesundheit health 
die Waren- und Dienstleistungen goods and services
Post und Telekommunikation post and telecommunications
die Bildung education
die Bemessungsgrundlage basis of assessment 
Im Verhältnis sehen see in relation 
kostenlosfree
vermutensuspect
sich unterhalten talk
Geld verdienen earn money 
der Arbeitslohn salary
Geld gewinnen win money
verkaufensell
bar bezahlen pay cash
das Bargeld cash 
ich spende Geld I donate money
verschenkengive away
Geld investieren invest money 
in Aktien anlegen invest in shares 
das Schließfachthe locker 
die Spardosethe piggy bank
Geld reinlegenput money in 
das Konto the account 
der Schalter the counter
der Automat the cash machine
Geld vom Konto abheben take money from account 
Geld auf das Konto einzahlen deposit money into the account 
Geld leihenlend money 
Geld verleihen lend money to someone 
einen Kredit aufnehmen borrow money
die Zinsen the interest 
zurückzahlenrepay
das Zahlungsmittel the means of payment
die Wechselstube the exchange office 
die Währung the currency
Geld verlieren lose money 
der Geldwert sinkt the monetary value decreases 
der Geldscheinthe banknote
Geld regiert die Welt money rules the world 
Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigtmoney does not make happy, but it calms 
Glück kann man nur empfinden happiness can only be felt 
die Geldsorgen the money worries
trennbarseparable
die Zeitform tense
für einen schönen Urlaub for a nice vacation 
für Obst for fruits
für Getränke for drinks 
die Grafikbeschreibung the graphic description 
Thema der Grafik graphic theme 
Titel der Grafik graphic title 
In welchem Jahr wurde diese Grafik veröffentlicht?In which year was this graphic published 
Wer ist der Autor?Who is the author?
Ich beschreibe die Grafik I describe the graphic 
Zusammenfassung the summary
Diese Grafik zeigt …This graphic shows …
In der Grafik sehen wir …In the graphic we see …
An erster Stelle steht/ stehen …First and foremost is …
dann kommen then come
dannthen 
danachafter that 
arm und reich poor and rich 
seid gespannt be curious
freut euch darauf look forward to it 

Comments

  • Nesrine
    Antworten

    Ich bin aus Algerien , und ich bin eine Studentin der Deutsch-Sprache an der Universität im Algerien , Ich finde, dass Ihre Podcast sehr schön sind , machen Sie weiter bitte , viel Glück , danke , eines Tages werde Deutschland besuchen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.