Start als Arzt / Ärztin in Deutschland

Nach der Approbation und Fachsprachprüfung

Was kommt nach der Approbation?

Sie haben die medizinische Fachsprachprüfung und vielleicht auch schon die Kenntnisprüfung bestanden? Herzlichen Glückwunsch! Jetzt können Sie die Apporbation beantragen und Ihre Karriere in einem deutschen Krankenhaus beginnen.

Aber anders als viele internationale Ärztinnen und Ärzte denken, ist die Approbation nicht das Ende, sondern erst der Anfang eines Weges, der Sie in ein Krankenhaus, in die Weiterbildung und schließlich zum Facharzttitel führt. Nicht immer läuft alles problemlos. Sicherhlich haben Sie viele Fragen. Dabei ist es gut, wenn Sie Fachleute auf Ihrer Seite haben, die sich auskennen und Ihnen bei Fragen und Problemen zur Seite stehen.

Informationen zum Berufsstart | Start als Arzt in Deutschland

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Tipps: Start als Arzt / Ärztin in Deutschland

In diesem Artikel erhalten Sie zunächst einen Überblick und im Anschluss eine Vokabelliste für den Vortrag “Start als Arzt / Ärztin in Deutschland”.

1. Wichtige Dokumente

Als internationale Ärztin / internationaler Arzt sollten Sie sich vor Ihrem Berufsstart in Deutschland um Folgendes kümmern:

  • Approbationsurkunde (Original + beglaubigte Kopien)
  • Fachsprachprüfung / Kenntnisprüfung (Nachweise aufbewahren)
  • Eintrag ins Arztregister (je nach Bundesland relevant)
  • Steuer-ID
  • Sozialversicherungsnummer
  • Bankkonto in Deutschland

2. Arbeitsvertrag

Arbeitsbedingungen verstehen

  • Tarifvertrag prüfen
    Meist:
    • TV-Ärzte VKA (kommunale Krankenhäuser)
    • TV-Ärzte TdL (Universitätskliniken)
  • Eingruppierung: Assistenzarzt Stufe 1
  • Weiterbildungsbefugnis der Klinik prüfen
    • Ist die Klinik zur Facharztweiterbildung zugelassen?
    • Wie viele Monate werden anerkannt?
    • Wichtig: Nicht jede Assistenzarztstelle führt automatisch zum Facharzt!

3. Versicherungen

Pflichtversicherungen

  • Krankenversicherung
    • Gesetzlich (Standard)
    • Private nur in Sonderfällen
  • Rentenversicherung
  • Arbeitslosenversicherung
  • Pflegeversicherung

Diese laufen automatisch über den Arbeitgeber.

Wichtig: Berufshaftpflichtversicherung

  • Muss vorhanden sein, auch wenn das Krankenhaus eine hat
  • Deckt persönliche Haftungsrisiken ab
  • Speziell für Ärzte abschließen

Empfehlenswert

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (früh abschließen!)
  • Rechtsschutzversicherung (Arbeitsrecht!)
  • Private Haftpflichtversicherung
  • evtl. Berufshaftpflichtversicherung

4. Mitgliedschaften

Ärztekammer: Pflichtmitgliedschaft

  • Anmeldung bei der Landesärztekammer
  • Zuständig für:
    • Facharztweiterbildung
    • Fortbildungspunkte (CME)
    • Berufsordnung

Marburger Bund (empfohlen)

  • Gewerkschaft der angestellten Ärzte
  • Vorteile:
    • Vertragsprüfung
    • Rechtsberatung
    • Tarifinformationen
    • Unterstützung bei Konflikten
  • Besonders wichtig für ausländische Ärztinnen und ÄrzteUnterstützung bei Konflikten

5. Visa und Aufenthaltstitel

Für Nicht-EU-Ärzte

  • Aufenthaltstitel zur Berufsausübung
  • Muss oft nach der Approbation aktualisiert werden
  • Arbeitgeberbescheinigung erforderlich

Auf Fristen achten!

  • Familiennachzug prüfen
  • Verlängerung rechtzeitig beantragen

6. Fortbildung und Weiterbildung

Pflichtfortbildungen

  • Facharztweiterbildung nach Weiterbildungsordnung
  • Dokumentation im Logbuch
  • Regelmäßige Gespräche mit dem Weiterbilder

Seminare & Kurse

  • Klinikintern
  • Ärztekammer
  • Fachgesellschaften
  • Online-Fortbildungen (CME-Punkte!)

7. Berufliche Integration

Typische Herausforderungen

  • Hierarchien verstehen
  • Visitenkultur
  • Übergaben & Dokumentation
  • Telefonate mit Pflege & anderen Abteilungen
  • Kommunikation mit Patienten & Angehörigen

Erfolgsfaktoren

  • Netzwerk / Berufsverband
  • Nachfragen (lieber einmal mehr)
  • Feedback aktiv einholen
  • Mentor suchen
  • Fehlerkultur verstehen

8. Fortlaufende Deutschkurse für Ärztinnen und Ärzte

(z. B. bei Deutsch-Training! 😉)

Sehr empfehlenswert, auch nach der Approbation:

  • Medizinische Alltagssprache
  • Konversation mit Patienten und Kollegen
  • Telefonate & Übergaben
  • Arztbriefe
  • Konflikt- und Krisengespräche
  • Prüfungsvorbereitung Facharzt

Viele merken erst im Klinikalltag, dass sie sprachlich noch Unterstützung brauchen.

9. Bewerbung

Typische Unterstützung

  • Lebenslauf nach deutschem Standard
  • Anschreiben für Kliniken
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
  • Simulation von Bewerbungsgesprächen

Häufige Fehler

  • Unklare Zeiträume im Lebenslauf
  • Zu allgemein
  • Zu wenig Bezug zur Klinik

10. Networking

Sehr wertvoll

  • Kolleginnen & Kollegen aus dem eigenen Herkunftsland
  • Fachgruppen (z. B. auf LinkedIn, Facebook)
  • Fortbildungen & Kongresse
  • Kontakte zu Oberärzten

Viele Stellen werden inoffiziell oder intern vergeben.

11. Wichtige Tipps
  • Weiterbildungszeiten schriftlich bestätigen lassen
  • Arbeitszeiten dokumentieren
  • Überlastung früh ansprechen
  • Eigene Rechte kennen
  • Nicht alles allein lösen wollen

12. Fazit

Nach der Approbation beginnt der eigentliche Weg:

  • Unterstützung annehmen
  • Rechtlich absichern
  • Sprachlich weiterentwickeln
  • Fachlich strukturiert weiterbilden
  • Netzwerke aufbauen

📋 Vokabelliste: Start als Arzt / Ärztin in Deutschland

1. Organisationen & Interessenvertretung

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Gewerkschaft Eine Organisation, die die Interessen von Arbeitnehmern vertritt, zum Beispiel beim Gehalt oder bei der Arbeitszeit. Der Marburger Bund ist eine Gewerkschaft für Ärzte.
die Ärztegewerkschaft Eine spezielle Gewerkschaft, die nur die Interessen von Ärztinnen und Ärzten vertritt. Als Ärztegewerkschaft setzt sich der Marburger Bund für bessere Arbeitsbedingungen ein.
der Berufsverband Eine Organisation für Menschen aus einem bestimmten Beruf, die fachliche und berufliche Interessen vertritt. Viele Ärzte sind Mitglied in einem Berufsverband.
die Interessenvertretung Eine Organisation, die sich für die Rechte und Interessen einer Gruppe einsetzt. Die Interessenvertretung spricht für die Ärztinnen und Ärzte.
die Ärztekammer Eine Organisation für Ärztinnen und Ärzte. Sie ist zuständig für Approbation, Weiterbildung und Berufsregeln. Die Ärztekammer prüft die Unterlagen für die Approbation.
das Netzwerk Eine Gruppe von Menschen oder Organisationen, die miteinander in Kontakt stehen und sich helfen. Berufsnetzwerke helfen den Mitgliedern dabei, ihre Interessen zu vertreten.

2. Unterstützung & Beratung

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Unterstützung Hilfe, die man von einer Person oder Organisation bekommt, zum Beispiel bei Problemen oder Fragen. Der Marburger Bund bietet Ärztinnen und Ärzten Unterstützung bei beruflichen Fragen.
der Einsatz Aktives Handeln für ein Ziel oder eine Sache. Der Einsatz des Marburger Bundes verbessert die Situation der Ärzte.
sich einsetzen für Aktiv für etwas arbeiten oder kämpfen. Gewerkschaften setzen sich für faire Arbeitszeiten ein.
die Einzelfallberatung Individuelle Beratung für eine konkrete Situation. Mitglieder bekommen Einzelfallberatung.
der Einzelfall Eine spezielle, individuelle Situation. Jeder Einzelfall wird genau geprüft.
die Rechtsberatung Professionelle Hilfe bei rechtlichen Fragen durch Juristen. Mitglieder erhalten kostenlose Rechtsberatung.
berufsrechtliche Fragen Fragen zu rechtlichen Regeln des Berufs. Der Marburger Bund hilft bei berufsrechtlichen Fragen.
kostenlose Hilfe bei Korrespondenzen Unterstützung beim Schreiben von E-Mails, Briefen oder Anträgen, ohne Kosten. Viele brauchen Hilfe bei Korrespondenzen mit Behörden.
Hilfe vor der Approbation und vor einer Mitgliedschaft Unterstützung schon vor der offiziellen Anerkennung als Ärztin oder Arzt. Es gibt Hilfe vor der Approbation.

3. Staat, Verwaltung & Behörden

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Behörde Eine staatliche Stelle, die Aufgaben verwaltet und Entscheidungen trifft. Die Behörde entscheidet über die Berufserlaubnis.
die Bürokratie Alle Regeln, Formulare und Ämter, die man für Anträge, Genehmigungen oder Dokumente braucht. Wegen der Bürokratie braucht der Antrag mehrere Monate.
das föderale System Deutschland ist in Bundesländer geteilt. Jedes Bundesland darf viele Dinge selbst regeln. Durch das föderale System gelten unterschiedliche Regeln in den Bundesländern.
das Bundesland Ein Teil von Deutschland mit eigenen Behörden. In jedem Bundesland gibt es eine eigene Ärztekammer.
die Bezirksregierung Eine Behörde zwischen Landesregierung und Städten. Die Bezirksregierung bearbeitet den Antrag auf Approbation.
das Regierungspräsidium Eine Landesbehörde, ähnlich wie die Bezirksregierung. Das Regierungspräsidium entscheidet über die Anerkennung.
der Sachbearbeiter / die Sachbearbeiterin Eine Person in der Behörde, die einen Antrag bearbeitet. Die Sachbearbeiterin hat noch eine Rückfrage gestellt.

4. Recht & Verträge

Wort Bedeutung Beispielsatz
das Arbeitsrecht Der Teil des Rechts, der Regeln für Arbeit, Arbeitsverträge und Arbeitszeiten festlegt. Das Arbeitsrecht schützt Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
das Berufsrecht Rechtliche Regeln, die für einen bestimmten Beruf gelten. Ärzte müssen das Berufsrecht beachten.
der Arbeitsvertrag Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Der Arbeitsvertrag regelt Gehalt und Arbeitszeit.
der Tarifvertrag Ein schriftlicher Vertrag über Gehalt und Arbeitsbedingungen. Der Tarifvertrag regelt die Arbeitszeit der Ärzte.
die Tarifverhandlung Gespräche zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern über Gehalt und Arbeitsbedingungen. In der Tarifverhandlung ging es um das Gehalt der Ärzte im öffentlichen Dienst.

5. Arbeit & Beschäftigung

Wort Bedeutung Beispielsatz
der Arbeitgeber Die Person oder Institution, bei der man arbeitet. Das Krankenhaus ist ein Arbeitgeber von Ärztinnen und Ärzten.
der Arbeitnehmer Eine Person, die für einen Arbeitgeber arbeitet und dafür Geld bekommt. Assistenzärzte sind Arbeitnehmer, weil sie für Krankenhäuser arbeiten.
angestellt Man arbeitet für einen Arbeitgeber und bekommt ein festes Gehalt. Sie ist als Ärztin angestellt.
selbstständig / freiberuflich Man arbeitet auf eigene Rechnung, zum Beispiel in einer eigenen Praxis. Selbstständige tragen mehr Verantwortung.
der Berufseinstieg Beginn des Berufslebens. Der Marburger Bund kann beim Berufseinstieg unterstützen.

6. Arbeitsbedingungen & Organisation der Arbeit

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Arbeitszeit Die Zeit, in der man arbeitet. Die Arbeitszeit ist im Vertrag festgelegt.
der Bereitschaftsdienst Dienstzeit, in der man erreichbar sein muss. Im Krankenhaus gibt es regelmäßige Bereitschaftsdienste.
Arbeitsbedingungen verbessern Zum Beispiel weniger Überstunden, faire Bezahlung, mehr Pausen. Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig für die Gesundheit.
flexibel Man kann sich gut anpassen. Flexible Arbeitszeiten sind beliebt.
das Job-Sharing Zwei Personen teilen sich eine Stelle und die Arbeitszeit. Zwei Ärztinnen machen Job-Sharing.

7. Gehalt & Karriere

Wort Bedeutung Beispielsatz
das Gehalt Geld, das man regelmäßig für seine Arbeit bekommt. Das Gehalt steigt mit der Berufserfahrung.
die Gehaltsstruktur Die Art und Weise, wie Gehälter aufgebaut sind. Die Gehaltsstruktur hängt von Erfahrung und Position ab.
die Eingruppierung Die Zuordnung zu einer bestimmten Gehaltsstufe. Die Eingruppierung erfolgt nach Berufserfahrung.
eingruppieren Einer Gehaltsstufe zuordnen. Der Arzt wird korrekt eingruppiert.
die Karriere Beruflicher Lebensweg und Entwicklung. Er plant seine Karriere als Arzt.
langfristig Über einen langen Zeitraum. Langfristig möchte er in Deutschland arbeiten.
kurzfristig Für kurze Zeit oder bald. Kurzfristig sucht sie eine Lösung.

8. Medizinische Ausbildung & Beruf

Wort Bedeutung Beispielsatz
der Heilberuf Ein Beruf im Gesundheitswesen, der Menschen medizinisch behandelt. Arzt ist ein Heilberuf.
akademische Heilberufe Heilberufe, für die ein Hochschulstudium notwendig ist. Der Arztberuf gehört zu den akademischen Heilberufen.
die Fachrichtung Medizinisches Spezialgebiet. Ihre Fachrichtung ist Innere Medizin.
die Weiterbildung Zusätzliche Ausbildung nach dem Studium. Die Weiterbildung zum Facharzt dauert mehrere Jahre.
die Weiterbildungsstätte Ort, an dem die Weiterbildung stattfindet. Das Krankenhaus ist eine anerkannte Weiterbildungsstätte.
die Famulatur Praktische Ausbildungszeit für Medizinstudierende. Die Famulatur findet oft im Krankenhaus statt.
die Auslandsfamulatur Famulatur in einem anderen Land. Sie hat eine Auslandsfamulatur in Spanien gemacht.
das PJ (Praktisches Jahr) Letztes Jahr des Medizinstudiums mit praktischer Arbeit. Im PJ arbeiten Studierende im Klinikalltag mit.

9. Berufsausübung als Arzt

Wort Bedeutung Beispielsatz
sich als Arzt niederlassen Eine eigene Praxis eröffnen. Viele Ärzte wollen sich später niederlassen.
der niedergelassene Arzt Arzt mit eigener Praxis. Der niedergelassene Arzt arbeitet selbstständig.
das MVZ Eine große Praxis mit mehreren Ärztinnen und Ärzten. Das MVZ beschäftigt viele angestellte Ärztinnen.
die Rucksack-Anästhesie Umgangssprachlich: mobile Anästhesie. Bei der Rucksack-Anästhesie arbeitet man flexibel.

10. Genehmigungen & Anerkennung

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Berufserlaubnis Erlaubnis, in Deutschland als Arzt zu arbeiten. Ohne Berufserlaubnis darf man nicht arbeiten.
die Arbeitserlaubnis Erlaubnis, in Deutschland zu arbeiten. Eine Arbeitserlaubnis ist oft befristet.

11. Versicherungen & Absicherung

Wort Bedeutung Beispielsatz
die Absicherung Schutz vor finanziellen oder beruflichen Risiken. Gute Absicherung ist im Arztberuf wichtig.
absichern Schutz organisieren oder abschließen. Ärzte sollten sich gut absichern.
die Haftpflichtversicherung Versicherung, die Schäden bezahlt. Eine Haftpflichtversicherung ist sehr wichtig.
die Berufshaftpflichtversicherung Versicherung für Schäden aus der beruflichen Tätigkeit. Die Berufshaftpflichtversicherung ist für Ärzte sehr wichtig.
die Privathaftpflichtversicherung Versicherung für private Schäden. Die Privathaftpflichtversicherung deckt private Schäden ab.
haften Für einen Schaden rechtlich verantwortlich sein. Ärztinnen haften für Behandlungsfehler.
die Selbstbeteiligung Teil der Kosten, den man selbst bezahlt. Die Versicherung hat eine Selbstbeteiligung von 500 Euro.
überversichert Man hat zu viele Versicherungen. Manche Menschen sind überversichert.
unterversichert Man hat zu wenig Versicherungsschutz. Ohne Berufshaftpflicht ist man unterversichert.

12. Rente & Altersvorsorge

Wort Bedeutung Beispielsatz
das Versorgungswerk Rentensystem speziell für bestimmte Berufe. Ärzte zahlen in ein Versorgungswerk ein.
das ärztliche Versorgungswerk Ein eigenes Rentensystem für Ärztinnen und Ärzte. Viele Ärztinnen sind im ärztlichen Versorgungswerk.
die gesetzliche Rentenversicherung Staatliches Rentensystem für Arbeitnehmer. Angestellte zahlen in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
die private Rentenversicherung Private Vorsorge für das Alter. Manche Ärzte haben zusätzlich eine private Rentenversicherung.

13. Krankenversicherung

Wort Bedeutung Beispielsatz
die gesetzliche Krankenversicherung Staatlich geregelte Krankenversicherung. Viele Arbeitnehmer sind in der gesetzlichen Krankenversicherung.
die private Krankenversicherung Private Krankenversicherung mit individuellen Tarifen. Einige Ärzte wechseln in die private Krankenversicherung.

14. Finanzielle Sicherheit & Risiken

Wort Bedeutung Beispielsatz
die finanzielle Sicherheit Sicherheit, genug Geld zum Leben zu haben. Ein festes Gehalt gibt finanzielle Sicherheit.
die Berufsunfähigkeit Zustand, in dem man nicht mehr arbeiten kann. Krankheit kann zur Berufsunfähigkeit führen.
die Berufsunfähigkeitsversicherung Versicherung, die bei Berufsunfähigkeit zahlt. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll.
der Rechtsschutz Schutz und Hilfe bei rechtlichen Problemen. Der Rechtsschutz hilft bei Streitfällen.
die Rechtsschutzversicherung Versicherung für Anwalts- und Gerichtskosten. Eine Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein.

15. Redewendungen

Ausdruck Bedeutung Beispielsatz
jemanden über den Tisch ziehen Jemanden betrügen oder unfair behandeln. Der Berater erklärt alles genau, damit Sie nicht über den Tisch gezogen werden.